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Deutsche Telekom - Corporate Responsibility Bericht 2009 - Mit vereinten Kräften die Artenvielfalt erhalten.
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Mit vereinten Kräften die Artenvielfalt erhalten.

Momentan werden weltweit wesentlich mehr Ressourcen verbraucht, als sich auf natürliche Weise regenerieren können. Durch diesen Überkonsum drohen irreparable Schäden. Die natürliche Artenvielfalt zu schützen, verstehen wir darum als wichtiges Gut, das es zu schützen gilt.
Mit moderner Mobilfunktechnik unterstützt T-Mobile ein Forschungsprojekt im Bayerischen Wald,  das den Luchs dort wieder heimisch machen soll.
Mit moderner Mobilfunktechnik unterstützt T-Mobile ein Forschungsprojekt im Bayerischen Wald, das den Luchs dort wieder heimisch machen soll.
Vielfältiges Engagement für den Artenschutz durch T-Mobile.
T-Mobile Deutschland hat sein Engagement im Bereich Biodiversität in enger Partnerschaft mit der Deutschen  Umwelthilfe (DUH) kontinuierlich ausgebaut. Bis heute wurden aus Spendengeldern des T-Mobile Umweltfonds und dem Handyrecycling rund 300 Umwelt- und Naturschutzprojekte der DUH gefördert. So unterstützt die Konzerneinheit z.B. die Initiative für Turmfalken: Ziel ist es, möglichst viele Kirchtürme in Berlin, Brandenburg und Sachsen wieder als Lebensraum für die selten gewordenen Vögel zugänglich zu machen. Bei ca. 30 Kirchtürmen, in denen sich auch Mobilfunkanlagen befinden, sollen Einfluglöcher wieder geöffnet und Nistkästen installiert werden.

Artenschutz mithilfe moderner Mobilfunktechnik.
Neben finanzieller Unterstützung stellt T-Mobile auch gezielt Mobilfunktechnik zum Artenschutz zur Verfügung. Als exklusiver Sponsor fördert die Konzerneinheit z. B. ein Forschungsprojekt im Bayerischen Wald, bei dem mithilfe moderner Mobilfunktechnik und Satellitennavigation Erkenntnisse zusammengetragen werden sollen, um den Luchs im deutsch-tschechischen Grenzgebiet wieder heimisch zu machen. Die Tiere werden hierfür mit Sendern von T-Mobile und Satellitenempfängern versehen, die in Halsbänder integriert sind. So geben die Tiere über Satellit und SMSInfo kontinuierlich ihren Standort bekannt.

UN-Naturschutzkonferenz 2008 in Bonn.
Vom 19. bis 30. Mai 2008 fand in Bonn die 9. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt statt. Neben den politischen Verhandlungen zwischen 190 Vertragsstaaten waren dort auch Unternehmen, Verbände sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen dazu eingeladen, ihre innovativen Projekte aus dem Bereich biologische Vielfalt zu präsentieren.
  • Innovative Umweltprojekte auf dem „Plaza der Vielfalt“: Zusammen mit der DUH stellte T-Mobile in der Ausstellung „Plaza der Vielfalt“ vor, wie Mobilfunktechnik im Sinne des Naturschutzes eingesetzt werden kann.
  • Nachhaltige Bildung für Biodiversität: Wie Kommunikation und Bildung die Ziele des Artenschutzes fördern können, war Thema einer internationalen Diskussionsrunde, die ebenfalls auf dem „Plaza der Vielfalt“ stattfand. Richard Heinen von Schulen ans Netz e. V., einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen Telekom AG, machte sich dafür stark, die Medienkompetenz von Jugendlichen zu stärken. Eine zunehmende digitale Vernetzung von Jugendlichen kann die Wahrnehmung von Artenvielfalt und die damit verbundene globale Verantwortung fördern.