Unsere CR-Handlungsfelder
Unsere CR-Strategie definiert drei Handlungsfelder, auf die wir unser Engagement fokussieren.
Wir entwickeln unsere Lieferanten nachhaltig.
Risiken bei neuen Lieferanten schnell erkennen.
Wir fordern strategisch relevante Lieferanten nach einer Vorprüfung dazu auf, uns detailliert über ihre sozialen und ökologischen Geschäftsbedingungen und Managementsysteme zu informieren. Dies geschieht im Rahmen unseres Risiko-Evaluierungsprozesses. Gerade bei neuen Lieferanten gilt es, eventuelle Risiken schnell zu erkennen. Aus diesem Grund haben wir im Mai 2009 den Fragebogen für die Präqualifikation von Lieferanten im Bereich Nachhaltigkeit erheblich ausgeweitet.
Wir fordern strategisch relevante Lieferanten nach einer Vorprüfung dazu auf, uns detailliert über ihre sozialen und ökologischen Geschäftsbedingungen und Managementsysteme zu informieren. Dies geschieht im Rahmen unseres Risiko-Evaluierungsprozesses. Gerade bei neuen Lieferanten gilt es, eventuelle Risiken schnell zu erkennen. Aus diesem Grund haben wir im Mai 2009 den Fragebogen für die Präqualifikation von Lieferanten im Bereich Nachhaltigkeit erheblich ausgeweitet.
Der Social-Audit-Prozess der Deutschen Telekom.

E-TASC
unterstützt die Nachhaltigkeitsbewertung.
Neben der vereinfachten Selbstauskunft zu Nachhaltigkeitsthemen im Rahmen der Präqualifikation von Lieferanten fordern wir von unseren strategisch bedeutsamsten Lieferanten und den Lieferanten bei denen wir die größten Nachhaltigkeitsrisiken sehen eine vertiefende Selbstauskunft über das Online Tool E-TASC (Electronics-Tool for Accountable Supply Chains). Die Deutsche Telekom als Mitglied der Global e-Sustainability Initiative (GeSI
) hat dieses System federführend mitentwickelt. E-TASC soll eine branchenweite Lösungsmöglichkeit bieten und eine schnelle und einheitliche Nachhaltigkeitsbewertung unserer Lieferanten und die frühzeitige Erkennung von möglichen Risiken unterstützen.
Bis Ende 2007 hatten wir unsere 40 wichtigsten Lieferanten gebeten, uns in E-TASC Auskunft über ihre sozialen und ökologischen Produktionsbedingungen zu geben. Jetzt streben wir an, dies bis Ende 2009 auf die Top 100 unserer Lieferanten auszuweiten. Die Top 40 decken rund 52 % unseres Einkaufsvolumens ab, die Top 100 über 60 %. Derzeit nutzen auch Magyar Telekom und T-Mobile UK das System, um ihre Lieferanten auf CR-Risiken zu überprüfen. Der Anteil der ausländischen Tochtergesellschaften, die E-TASC nutzen, soll weiter erhöht werden.
Nachhaltigkeitsprüfung über die Supplier Scorecard.
Auch in die Lieferantenbewertung mittels der Supplier Scorecard sind Nachhaltigkeitskriterien mit eingeflossen. Die Supplier Scorecard wurde Anfang 2009 neu eingeführt. Sie soll unseren allgemeinen Prozess der Auswahl und Entwicklung von Lieferanten unterstützen. Die Scorecard enthält insgesamt 25 Performancekriterien, etwa zu Preisniveau, Qualität, Logistik, Technologie und Nachhaltigkeit.
Der Bereich Sustainability Management wird durch die Indikatoren CR-Compliance, CR-Commitment und eine Nachhaltigkeitsrisikobewertung abgedeckt. Die hierzu benötigten Daten ermitteln wir im Wesentlichen durch die in E-TASC hinterlegten Informationen bzw. durch den Prä-qualifikationsfragebogen sowie zusätzliche Information wie Auditberichte oder Non-Governmental Organization (NGO) Reports. Die drei Indikatoren fließen derzeit noch nicht in die Gesamtbewertung eines Lieferanten ein. Dennoch reduzieren unterdurchschnittliche Ergebnisse in diesen Bereichen die Chancen eines Lieferanten im Vergleich mit Wettbewerbern deutlich. Bestimmte Einzelkriterien, wie z. B. den Verzicht auf Kinder- und Zwangsarbeit, müssen Lieferanten außerdem zwingend erfüllen. Eine Zusammenarbeit ist sonst ausgeschlossen.
Neben der vereinfachten Selbstauskunft zu Nachhaltigkeitsthemen im Rahmen der Präqualifikation von Lieferanten fordern wir von unseren strategisch bedeutsamsten Lieferanten und den Lieferanten bei denen wir die größten Nachhaltigkeitsrisiken sehen eine vertiefende Selbstauskunft über das Online Tool E-TASC (Electronics-Tool for Accountable Supply Chains). Die Deutsche Telekom als Mitglied der Global e-Sustainability Initiative (GeSI
Bis Ende 2007 hatten wir unsere 40 wichtigsten Lieferanten gebeten, uns in E-TASC Auskunft über ihre sozialen und ökologischen Produktionsbedingungen zu geben. Jetzt streben wir an, dies bis Ende 2009 auf die Top 100 unserer Lieferanten auszuweiten. Die Top 40 decken rund 52 % unseres Einkaufsvolumens ab, die Top 100 über 60 %. Derzeit nutzen auch Magyar Telekom und T-Mobile UK das System, um ihre Lieferanten auf CR-Risiken zu überprüfen. Der Anteil der ausländischen Tochtergesellschaften, die E-TASC nutzen, soll weiter erhöht werden.
Nachhaltigkeitsprüfung über die Supplier Scorecard.
Auch in die Lieferantenbewertung mittels der Supplier Scorecard sind Nachhaltigkeitskriterien mit eingeflossen. Die Supplier Scorecard wurde Anfang 2009 neu eingeführt. Sie soll unseren allgemeinen Prozess der Auswahl und Entwicklung von Lieferanten unterstützen. Die Scorecard enthält insgesamt 25 Performancekriterien, etwa zu Preisniveau, Qualität, Logistik, Technologie und Nachhaltigkeit.
Der Bereich Sustainability Management wird durch die Indikatoren CR-Compliance, CR-Commitment und eine Nachhaltigkeitsrisikobewertung abgedeckt. Die hierzu benötigten Daten ermitteln wir im Wesentlichen durch die in E-TASC hinterlegten Informationen bzw. durch den Prä-qualifikationsfragebogen sowie zusätzliche Information wie Auditberichte oder Non-Governmental Organization (NGO) Reports. Die drei Indikatoren fließen derzeit noch nicht in die Gesamtbewertung eines Lieferanten ein. Dennoch reduzieren unterdurchschnittliche Ergebnisse in diesen Bereichen die Chancen eines Lieferanten im Vergleich mit Wettbewerbern deutlich. Bestimmte Einzelkriterien, wie z. B. den Verzicht auf Kinder- und Zwangsarbeit, müssen Lieferanten außerdem zwingend erfüllen. Eine Zusammenarbeit ist sonst ausgeschlossen.








